Punkt 1:
Ich glaube nicht, dass die BI nur noch aus 3 Leuten besteht.
Punkt 2:
Es ist ja inzwischen offensichtlich, dass an Strassenausbau erst nach der Frostphase zu denken ist.
Wir können jetzt wie gewohnt weiter machen, nämlich gar nichts tun, oder wir können z.B. dafür sorgen, dass die Gemeinden (eventuell) nicht mit dem Ausbau warten, bis 2013 das ganze Geld "da" ist; etwas Präsenz zeigen.
Deshalb sollten wir uns vor dem Adventstreffen noch einmal treffen.
Mein Vorschlag:
Auf dem Adventsmarkt in Lambrecht, am Samstag, dem 26. 11. 2011.
Heidi Chahrour, 9. November 2011
Stammtisch
Der nächste Termin steht noch nicht fest.
Vorschläge bitte direkt an Achim oder über das Kontaktformular abgeben
Aufkleber gibt es auch noch
Preis: 80 Cent pro Stück
Abfallkalender
Der Austräger hatte unser Tal übersehen und seinen Fehler korrigiert. Jetzt müsste jeder einen haben.
Regenschirme
Wer einen Schirm haben möchte, sollte vorher 06325/988963 anrufen.
Einkaufspreis: 17,85 Euro
(Spenden für Unkosten werden angenommen)
Wir Bewohner des Dörrentals haben uns zusammen getan, um die Lebensqualität in unserem Tal zurückzugewinnen.
Mitschnitte von Sendungen der Antenne Pfalz (94.2)
Die Dörrentaler "on air"
Die Arbeiten für den Ausbau des Lambrechter Weges haben heute vormittag, am 27.2.2012, nach 3 Arbeitstagen Verzögerung endlich begonnen. Die Firma Lahner Forst GmbH hat heute mit Rodungsarbeiten angefangen. Leider wird sie nach Auskunft von Mitarbeitern, länger als die geplanten zwei Arbeitstage benötigen. Somit ergibt sich schon zu Beginn der Arbeiten bereits die zweite Verzögerung.
Bauzeitenplan zum Vollausbau der Lambrechter Strasse als PDF- Datei
in neuem Fenster
Vielleicht geht es im März 2012 mit dem Ausbau los, vielleicht im Mai...
Es könnte aber auch erst 2013 losgehen, wenn der gesamte Zuschuss an die Gemeinden gezahlt worden ist - falls die Dörrentaler sich das gefallen lassen sollten.
Nach Auskunft durch den Lindenberger Bürgermeister Reiner Koch hat die Deutsche Bahn AG dem geplanten Ausbau der Lambrechter Straße endlich Grünes Licht gegeben.
Das bedeutet, dass nun die Ausschreibungen zum Bau erfolgen können. Gleichzeitig soll vorbereitend ein im Weg befindliches Steuerkabel der Bahn in der 40 KW. 2011 verlegt werden.
Somit könnte eine Fertigstellung des Ausbaues unter Umständen doch noch in diesem Jahr möglich sein, allerdings nicht zuletzt abhängig vom Wetter.
Da die für uns bereitgestellten Abfallcontainer problemlos für jeden zugänglich sind, werden sie leider auch von jedem benutzt.
Die immer öfter auftretende Nutzung durch Nicht-Anwohner führt häufig dazu, daß die Container viel zu früh oder auch rücksichtslos falsch befüllt werden.
Die Folgen:
– tagelanger Gestank
– verwahrlostes Aussehen unseres Siedlungseinganges
– überquellende Container, nicht genügend Platz für den „Dörrentaler Müll“
In Absprache mit Bürgermeister Reiner Koch tritt daher nun folgende Regelung in Kraft:
Wer einen Mülltouristen beim illegalen Befüllen der für uns vorgesehenen "Blechboxen" oder Müllsammelgefäße beobachtet, soll diesen (namentlich oder mit dem KFZKennzeichen) der Gemeindeverwaltung in Lindenberg melden.
In der Folge werden dann Bußgelder verhängt.
Telefon: (0 63 25) 81 73
E-Mail: reiner.koch60@web.de
Achim Lattrell und Stefan Weis haben eine Chronik der Ereignisse ausgearbeitet:
Was bisher geschahMan kann es auch positiv sehen: mit zwei Rollen steht der rechte Container immernoch standhaft auf der Palette.
Danke an die Müllmänner, welche heute, Dienstag, 5. April nicht nur ihre Pflicht taten und die Biocontainer leerten, sie befreiten auch selbstlos den Restmüllcontainer aus seiner Schieflage und schoben die Palette darunter dicht an die Mauer zurück.
Die Logik, mit der unser Müllsammelplatz optimiert wurde, erinnert stark an die Schildbürgergeschichten. Man wollte die Container eigentlich standfester und sicherer platzieren. So stellte man sie auf leicht elastische, dünne, unversiegelte Podeste aus Pressspänen. Diese liegen lose auf kunstvoll einzementierten Backsteinen. Es muss Kunst sein, einfach nur fachmännisch gemauert sieht anders aus. Auch der Gesamteindruck "unserer" Müllinstallation läßt eher auf ein Kunstwerk als auf eine Problemlösung schließen.
Wenn diese Installation keine Kunst sein sollte und kein Schildbürgerstreich, was ist sie dann?
Am 18.3. gab es von offizieller Seite (Ministerium des Innern und für Sport) die Mitteilung, dass der Zuschuss bewilligt ist.
Die Rheinpfalz vom 19. März bestätigt: ein Zuschuss zum Ausbau des Verbindungsweges vom Dörrental nach Lindenberg mit 60% der 390.000,- veranschlagten Euro ist bewilligt.
Somit kann der Ausbau erfolgen.
Wir Dörrentaler: Nur wann ist noch fraglich, denn es müssen erst einmal Gelder in den Haushalten
eingestellt werden (in Lambrecht auch noch nachträglich).
Dann muss ein Ingenieurbüro zum Planen gefunden werden.
Im Anschluss daran wird ausgeschrieben. Wenn das alles erledigt ist, wird mit dem Ausbau angefangen. Außerdem wird in der Regel mehr als das veranschlagte Geld benötigt.
Nicht zu vergessen, Herr Dr. Ressmann hatte darauf hingewiesen, dass sich auch die Bahn AG, auf deren Gelände der Verbindungsweg verläuft, an den Kosten beteiligen müsste. Das wäre auch in unserem Interesse. Ein Baubeginn nützt uns wenig, wenn die Arbeiten wegen Geldmangel stoppen. Gelder der Bahn AG würden den Abschluss des Ausbaus beschleunigen.
Der Weg ist auch z.Zt. eine Gefahrenquelle, für welche die Bahn AG verantwortlich ist. Das zeigt dieses Ereignis, bei dem sich ein LKW zum Glück ohne Folgen verirrt hatte.
Frau Waltraud Blarr, Bündnis 90 / Grüne war am 22.03.2011 im Dörrental.
Wir hoffen nun, dass Frau Blarr unsere Anliegen mit unterstützt, wie z.B. weitere Möglichkeiten, kleinere Beträge zum Straßenausbau zu bekommen. Außerdem hat Frau Blarr ein Auge auf ökologische und ökonomische Belange.
Zur Klickgalerie: Treffen mit Frau Blarr
Landtagskandidat Dr. Wolfgang Ressmann, SPD kam am 10.03.2011 ins Dörrental, verschaffte sich einen Überblick über die Lage und versprach "Dampf zu machen". Und er tat es.
Treffen mit Herrn Dr. Ressmann
Knapp vier Tage später hat Herr Dr. Ressmann Briefe an Herrn Staatsminister Hendrik Hering, Mainz und an Herrn Dr. Peter Ramsauer, Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Berlin geschickt. Auf seiner Website, aber auch bei uns unter Korrespondenz, Dr. Ressmann kann man sie lesen.
Frau Brigitte Hayn, Mitglied des Landtages Rheinland-Pfalz, CDU
war am 5. 3. 2011 im Dörrental, um sich selbst ein Bild über unser Verkehrsproblem zu machen.
Frau Hayn hat einen Bericht über unsere Thematik auf ihrer Website veröffentlicht.
Unter Korrespondenz, Frau Hayn sind ein Schreiben von Achim Lattrell und Frau Hayns Antwort veröffentlicht.
Am 28.02.2011 gab es einen Ortstermin zwischen Vertretern der Kommunen Lambrecht und Lindenberg, der VG Lambrecht, des AWBs des Landkreises und der Deutschen Bahn AG zur Optimierung des durch den Kreis eingerichteten Müllsammelplatzes am Viadukt. Zur Erklärung: er befindet sich auf dem Gelände der Bahn.
Am 07.03.2011 begann man, den Müllsammelplatz zu "optimieren". Wegen Brandgefahr wurde die Sammelstelle 2 Meter weiter nach unten von der Bahn weg verlegt. Blechboxen und Rollcontainer wurden vom Bauhof der Gemeinde Lindenberg auf Podeste aus unimprägnierten OSB-Platten gestellt.
Inzwischen sind die Arbeiten abgeschlossen.
Am Dienstag, dem 21.02.2011 geschah im Dörrental etwas "Unheimliches", welches sich einen Platz auf unserer Homepage verdient hat
Da staunte jemand nicht schlecht, als ein LKW mit einen 20 qm Container beladen die Dörrentalstraße abwärts befuhr. Sofort schnappte er seine „Beweissicherung“ und begab sich zum Ort des Geschehens.
Dörrentaler, jetzt gibt es die Rubrik "Wissenswertes" mit wichtigen Adressen.
Am 17. Dezember, um 11:00 Uhr konnte man beobachten, wie sich einige Personen an den Müllkontainern trafen. War das eine konspirative Versammlung? Nein, nein, man traf sich zum 2. fröhlichen Müllsammelcontainer- Beschriften. Die alten Beschriftungen waren mit den alten Blechboxen zusammen entsorgt worden.
Einige Nachbarn hatten nachgefragt, was denn nun in welchen Container gehöre.
Jetzt sorgte Nachbar Alex für neue Beschriftungen wie "Gehler Sack" mit Übersetzung "Gelber Sack", vorgesehen für Plastik und Metalldosen und "Altglas Sack". Der Name spricht für sich, wie auch die restlichen Bezeichnungen.
Mehr Bilder vom Beschriften gibt es unter Fotos, 17.12.2010. Dort kommt man durch Anklicken der Bilder in eine "Klick Galerie" und wieder zurück zur Übersicht. Bis jetzt sind Bilder zu den Themen "Containerbeschriftung" und "Müllidylle" veröffentlicht.
Seit dem 11.12.2010 haben wir hübschere Müllcontainer. Die für Verbundverpackungen hat man uns extra gestrichen. Sie rochen noch nach frischer Farbe.
Weitere Bilder zum Thema gibt es unter Müllidylle
Diese Installationen passen doch in die Reihe großer Künstler wie Beuys. Vielleicht sind wir ja Kunstbanausen. Und die Ratten, die man hier gesichtet hat, sollen das Ambiente nur beleben.